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Chinaffairs
Interkulturelles Training | intercultural training | 跨文化培训

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Pekingoper

Chinesische Oper Die chinesische Oper erfreut sich immer noch oder wieder großer Beliebtheit unter den Chinesen. Wer sich die Zeit nimmt, die einzelnen Charaktere, ihre Masken und Bewegungen und die all diesem zugrunde liegende Bedeutung zu verstehen, dem erschließt sich eine interessante Kunstform, die Gesang, Sprechgesang, Tanz, Pantomime und Akrobatik verbindet. Allerdings ist eine mehrstündige Peking-Oper für westliche Ohren sehr anstrengend. Während der Zeit, die ich in Beijing gelebt habe, baten mich einige meiner Arbeitskollegen und Freunde, die für kurze Zeit in China zu Gast waren, Ihnen einen Einblick in diese chinesische Kunst zu geben. Ich entschied mich meist für ein sehr abgespecktes, touristisch aufbereitetes zweistündiges Programm mit Opernauszügen, Akrobatik, klassischer chinesischer Musik und Qi Gong, und selbst das fanden viele „einfach nur fremdartig“.

Um die Peking-Oper weiter zu fördern, wurde vor kurzem sogar ein Internetportal eröffnet mit Terminen, Schauspielerinformationen etc. (bislang nur auf Chinesisch, englisch ist geplant): www.cnpoc.cn

Tempelfeuer

Religion Lange war Religion im kommunistischen China als etwas Rückständiges abgestempelt worden und wurde kaum noch praktiziert. Obwohl bereits mit dem Ende der Mao-Ära diese offizielle Haltung zurückgenommen wurde, zeigte sich erst in den letzten Jahren eine neue Hinwendung zur Religion, auch bei jüngeren Menschen.

Die Exklusivität, die unseren Religionen eigen ist, kennt der Chinese nicht, denn im Buddhismus oder Taoismus wird nicht eine einzelne Gottheit verehrt. Es können also durchaus mehrere Religionen und Glaubensschulen nebeneinander praktiziert werden: Gebete im buddhistischen Tempel neben der Einhaltung taoistischer Regeln sind keine Seltenheit, oder die Verbundenheit mit konfuzianischen Lehren trotz der Zugehörigkeit zu einer christlichen Religionsgemeinschaft.

欲速不达

Mit zuviel Eile erreicht man nichts.

aus den Analekten des Konfuzius

Der Schritt nach China ist in den meisten Fällen mit einem großen Zeitaufwand und erheblichen Kosten verbunden. Daher sollte den Vorbereitungen entsprechende Bedeutung beigemessen werden, Schnellschüsse zahlen sich häufig nicht aus. Neben fachlicher Kompetenz zählen hier allgemeine Informationen über den Markt und die wirtschaftlichen Gegebenheiten ebenso dazu wie Verständnis für die chinesische Kultur.

Das interkulturelle Training macht Sie mit grundlegenden Knigge-Regeln vertraut und bietet Ihnen einen Einblick in vielfältige chinesische Strukturen. Dies beinhaltet z.B. hierarchische Strukturen und Beziehungen, aber auch Denk- und Handelsstrukturen. Dadurch erhalten Sie eine gute Grundlage, dem chinesischen Alltag und den Besonderheiten der chinesischen Kultur vorbereitet entgegenzutreten.

Ob Sie der chinesischen Kultur als Einzelner oder Teil einer Delegation, als Vertreter eines kleinen, mittelständischen bzw. großen Unternehmens oder als Betreuer einer chinesischen Delegation im Ausland begegnen: Jedes Training wird individuell anhand Ihres Budgets und Ihrer Bedürfnisse bzw. der Ihrer Mitarbeiter gestaltet. Um festzulegen, im welchem zeitlichen Rahmen und Umfang und mit welchen Schwerpunkten das Training durchgeführt wird, biete ich Ihnen ein unverbindliches Beratungsgespräch.

Eine über solche Trainings-Seminare hinausgehende langfristige Begleitung bei Ihren Chinageschäften bietet ein individuelles Coaching Programm.

Webdesign, SEOWirtschaftsanwalt Frankfurt